29. September 2013

Antikmarktschnickschnack

Ist viel Zeit vergangen seit der letzten Schnick-und-Schnack-Geschichte. Ist auch viel passiert seitdem, und die Schnick weiß gar nicht, wo anfangen mit erzählen. Wenn so viel passiert ist, ist es am besten, man fängt einfach da an, wo man steht, und holt gar nicht so weit aus.

Deshalb erzählt die Schnick einfach mal von heute Nachmittag. Da kam nämlich unerwarteterweise die Sonne raus, und da fiel der Schnick ein, dass ja in der Stadt, in der sie demnächst wohnen wird, heute ein toller Markt ist. Also hat sie ihre nigelnagelneue Spiegelreflexcam, die sie vor vier Tagen gekauft hat, um den Hals gehängt und hat sich auf den Weg gemacht.

In der Stadt waren viele viele Menschen unterwegs. Alle haben sich über den schönen Altweibersommertag gefreut. Auf dem Markt gab es ganz viele schöne Sachen zu sehen, und darüber hat sich die Schnick ganz besonders gefreut. In den letzten Jahren hat es bei diesem Markt nämlich immer geregnet, und da wollten auch die Verkäufer gar nichts mehr verkaufen, sondern sind viel lieber zuhause geblieben. Aber heute, da war es anders, und so wurde der Besuch dieses Marktes zu einem Erlebnis.

Gekauft hat die Schnick übrigens nur eine CD mit Musik aus dem New York der 30er Jahre. 


So en Kaffeekränzchen war schon etwas besonderes. Damals.

Kunst und Krempel. Alles zusammen im Angebot.

Zeit kommt, Zeit geht.

Die Fenstergitter in der Garnisonsstadt.

Und noch mehr Fotos:


Verblasste Eleganz


Das ganze Glück eines kleinen Mädchens vor hundert Jahren.


Puppen, wo man hinsieht. Sogar bewegliche.