29. Dezember 2010

Bietigheim-Bissingen im Winter

Die Schnick bläst Trübsal.

Das ist aber doof, Schnick. Zieh deinen Mantel an, nimm die Digi mit, und fahr doch mal ins Städtle!

Und das macht die Schnick! Sie beschließt, heute mal ihr Städtchen in ihrem Blog zu zeigen, aber vorher geht sie ins Café, nett frühstücken. Frisch gestärkt spaziert sie durch die Altstadt von Bietigheim und knipst, was das Zeug hält. Und schau, da kommt ja auch die Sonne raus!

Bietigheim-Bissingen ist vielleicht die einzige Gemeinde Deutschlands, die schuldenfrei ist. Und das sieht man auch. Kunst und Kultur sind hier wichtig, und wohl fühlen kann man sich auch. So ein Spaziergang in dieser hübschen Fachwerkstadt verscheucht Trübsal und andere unerwünschte Launen ganz schnell. 

Über diese Brücke gelangt man in die Altstadt. Der kleine Bach heißt Metter und mündet wenige Meter weiter vorne in die Enz. Die hat schon öfter mal für Hochwasser gesorgt, das letzte richtig schlimme Hochwasser war 1993, zwei Tage vor Weihnachten. Da stand das Wasser so hoch, dass die kleinen Häuschen am Ufer der Metter mit dem kompletten Erdgeschoss unter Wasser standen.








Hier unten haben wir das Schloss, in dem lange das Finanzamt gewohnt hat, was dem Schloss auch den Namen "Raubritterburg" eingebracht hat. Nach ausgiebigen Renovierungen findet man heute hier Volkshochschule und Musikschule, und unten im Haus befindet sich ein sehr hübsches Lokal, der Rossknecht. Hier bekommst du Bier aus einer kleinen Hausbrauerei, und das schmeckt wirlich lecker.









Da oben am Ende der Straße siehst du den "Turm der grauen Pferde", ein Kunstwerk, dass die Gemüter der Bietigheimer einst sehr erhitzt hat, weil es so teuer war.




Da, schau, Schnick - ein kleines Mädchen tobt ganz übermütig mit seinem kleinen Hund durch den Schnee. Das ist doch allerliebst! Die Schnick fragt artig die Mutter, ob die die beiden fotografieren darf und kommt mit der netten Frau ins Gespräch. Der Hund ist ein Pudel und erst zwei Jahre alt. Wie schön, sagt Schnick, wir hatten auch einen kleinen Pudel zuhause, und diese Hunde sind richtige Familienhunde - übermütig, verspielt und sehr gescheit.



Lass uns noch kurz einen Blick in den Japangarten werfen! Dieser kleine Garten wurde vor langer Zeit von der Partnerstadt Bietigheims, Kusatsu, gespendet. Der Garten war lange öffentlich zugänglich, aber weil doch manche Menschen mit fremdem Eigentum ziemlich nachlässig umgehen, ist der Garten seit ein paar Jahren von einem Zaun umringt. Schade.




Noch ein Blick zurück zu dieser Bilderbuchansicht, und dann fährt die Schnick wieder nach Hause. Trübsal ist weg, Sonne hat sie auch gehabt, gut. Schade, dass es in den nächsten Tagen schon wieder tauen soll... aber die Schnick hat ihre Eindrücke fest gehalten :o)

23. Dezember 2010

Fröhliche Weihnachten - Buon Natale - Merry Christmas

Die Schnick und der Schnack, die freuen sich schon ganz doll auf Weihnachten! Der Schnack freut sich über ganz viel Schnee, und die Schnick auf ihren wohl verdienten Urlaub. Morgen ist wieder Weihnachten, das liebste Fest von Schnick. Dem Schnack ist es nicht ganz so wichtig, aber dass in der gemütlichen Wohnung der beiden in den letzten Wochen auf geheimnisvolle Weise immer mehr Weihnachtsschnickschnacksachen aufgetaucht sind, trägt er mit Fassung. Und letztendlich freut auch er sich auf ein paar gemütliche Tage zuhause.

Die beiden wünschen allen ihren Lesern, denen, die regelmäßig hier sind, und auch denen, die nur ab und zu mal herein schauen, ein wunderschönes Weihnachtsfest, und natürlich auch ein gesundes und ganz glückliches Neues Jahr. Und sie freuen sich auf ein Wiedersehen - weil sie ja bestimmt bald wieder viele neue Geschichten zu erzählen und schöne bunte Fotos zu zeigen haben!

14. Dezember 2010

Advent in Augsburg

Der Schnack, der hat mal wieder Pläne... und wie das so ist, erfährt die Schnick erst im allerletzten Moment davon. Sozusagen, wenn sie schon Koffer gepackt hat und auf der Autobahn entlangdüsen und eigentlich schon fast am Ziel sind.

Die Reise geht... nach Augsburg! "Das ist ja toll," freut sich die Schnick - schließlich liegt ein Teil ihrer Wurzeln in Augsburg. Ihre Vorfahren waren dort einst Inhaber eines schönen großen Kaufhauses, aber danach brauchst du nicht zu suchen, das gibt es längst nicht mehr. Als die Schnick zwei Jahre alt war, da hat ihr Papa sie mal mitgenommen, zur Augsburger Verwandtschaft. Sie kann sich noch erinnern... an das riesige Haus, in dem sie zu Gast waren, und da lagen überall richtige Perserteppiche, und alles war dunkel und mit sehr teuren Möbeln eingerichtet. Für die kleine Schnick war das damals fast wie ein Besuch in einem Schloss.


Aber zurück in die Gegenwart! Augsburg hat das tollste Rathaus der Welt, findet Schnick. Es ist einfach riesig! Und es birgt eine Kostbarkeit im Inneren: Den Goldenen Saal! Schnick und Schnack sind neugierig, und tatsächlich, als sie die uralten Treppen hinauf gehen, ist das erste, was man vom Saal sieht, das:



Zum Glück sind wir heute ausnahmsweise ohne Luftballons hier, denkt der Schnack. Und jetzt kommt er näher, der Goldene Saal:


Ist das nicht beeindruckend? Weißt du überhaupt, was in diesem Saal schon alles passiert ist? Da stand schon der Martin Luther, sozusagen fast vor Gericht. Wenn du mehr über diese Geschichte wissen willst, klick mal hier unter "Der römische Prozess. Jaja, jetzt kommt der Schnack wieder und meint, das sei gar nicht im Rathaus gewesen, sondern in den Fuggerhäusern. Der Luther wird doch nicht in Augsburg gewesen sein, ohne das Rathaus betreten zu haben? Also!

Wenn man da oben aus dem Fenster schaut, sieht man unten den Weihnachtsmarkt von Augsburg, mit einer riesigen Weihnachtspyramide. Schön schaut das aus!




In dieser hübschen Stadt gibt es vieles zu sehen, und natürlich wollten Schnick und Schnack unbedingt die Fuggerei besuchen. Der Herr Fugger, das war ein furchtbar reicher Mensch, und der wollte ja auch so gerne in den Himmel kommen. Deshalb hat er für die armen Leute ein kleines Dorf gebaut. Da durften die ganz billig wohnen, aber sie mussten jeden Abend für den Herrn Fugger beten. Na das ist ja nett - heutzutage ist es vielen Fabrikanten ja ganz egal, ob sie in den Himmel kommen. Im Gegenteil, die Schnick meint ja, viele täten ihr Bestes, um auf keinen Fall dort hinein gelassen zu werden. Aber das ist ja schon wieder eine ganz andere Geschichte.



Und da schau mal her - da läuft er doch tatsächlich herum, der Herr Fugger. Das ist ja witzig! Wer hätte das gedacht? Und was auch keiner gedacht hätte, da muss doch die Schnick jetzt mal mahnend den Zeigefinger heben und fragen, wie es denn sein kann, dass aus einem schwäbischen Mozart ganz plötzlich ein österreichischer Mozart wird! 


Und jetzt wird es auch langsam dunkel, und Schnick und Schnack kriegen Hunger und Durst, und sie sind auch ganz schön durchgefroren. Kalt ist es in Augsburg! Da gehen sie erstmal was Schönes essen, und das muss natürlich ein rechter Schweinsbraten mit Knödeln sein. Anschließend wagen sie sich doch noch mal raus in die Kälte auf den Weihnachtsmarkt.





Am nächsten Tag, nach einem schönen Frühstück, sehen sie sich die wunderschöne Synagoge an. Davon zeigen sie Dir aber keine Fotos, die musst du selber mal anschauen, sowas kann man gar nicht fotografieren. 


Und was man natürlich auf keinen Fall auslassen darf, ist ein Besuch in der Augsburger Puppenkiste. Da werden ganz viele Kindheitserinnerungen wach, und Schnick und Schnack kennen doch immer noch die ganzen Lieder, die zu den Geschichten der Puppenkiste gehören!

Ech weiß necht, was soll äs bädäutän...

Zwei drei vier marschieren wir...

Eiiiiineeeee Insel mit zwei Bergen...

Aber etwas muss die Schnick noch los werden: Komische Dinge sind ihr dort  immer wieder begegnet, und da drängt sich den beiden doch die Frage auf, ob das denn alles so mit rechten Dingen zu geht.. oder was soll man von solchen  komischen Sachen halten? Da liegen zum Beispiel  in einem scheinbar normalen Antiquitätengeschäft niedliche kleine Porzellanpüppchen, aber wenn man genauer hin sieht, dann ist das doch kein Spielzeug, das man Kindern in die Hand gibt...


Am Abend kommt dann die eigentlich Überraschung für Schnick: Ein Besuch im Gögginger Theater, und das haut die Schnick nun wirklich um! Dieses Jugenstiltheater ist so wunderwunderschön, und was die beiden dort gesehen und gehört haben, setzt dem Augsburgausflug die Krone auf und macht alles noch viel viel weihnachtlicher. Da spielt nämlich die Fraunhofer Saitenmusik, und die Schnick liebt diese Musik sehr (a propos - wo ist denn nur die CD hin gekommen?).

Das war ein wunderschönes Wochenende, vielen Dank, lieber Schnack!

18. November 2010

Blog Award für Schnick und Schnack

Heute früh hat die Schnick große Augen gemacht: Sie hat einen schönen rosafarbenen Award bekommen, verliehen von Christina, die ja auch so viel unterwegs ist.

"Danke, liebe Christina!", freut sich Schnick, "Du weißt ja, dass ich bei dir gern und oft vorbei schaue!" 

Die Christina bereist nämlich die gaaanze Welt, und weil die Schnick Flugangst hat lieber mit dem Auto unterwegs ist, kann sie viele Orte nicht besuchen - aber bei "Hallo Welt" trotzdem sehen. Und kriegt noch tolle Geschichten gratis dazu.

Ach, bloggen macht doch richtig Spaß, oder? :o)

Weil die Schnick diesen Award erst neulich für ihren anderen Blog verliehen bekommen hat und dort ihre Lieblingsblogs schon aufgelistet hat, schickt sie Dich jetzt einfach mal rüber ins Farbenhaus, da kannst du diese Blogs sehen. Warum die Schnick mehrere Blogs hat? Na, die Schnick ist ein Zwilling, und irgendwie muss man seinen unterschiedlichen Seiten ja gerecht werden, oder?

Bestimmt möchtest Du den Award jetzt auch sehen, oder? Tadaaaaa - hier ist er:


11. November 2010

Über Innsbruck und Sterzing nach Meran

Bei ihrer Reise nach Südtirol haben Schnick und Schnack mal wieder ne Menge Eindrücke gesammelt, die du dir gleich anschauen kannst. Die Schnick freut sich immer wieder über ihre Fähigkeit, kleine Dinge wahr nehmen zu können, und natürlich auch darüber, dass in ihrer Handtasche allermeistens der kleine Fotoapparat brav auf seinen Einsatz wartet. Ach, und natürlich darüber, dass meistens der Schnack am Steuer sitzt - so kann sie ihre Aufmerksamkeit nach draußen lenken und sieht manchmal ganz spektakuläre Sachen wie... nein, bitte, einen kleinen Moment noch, das machen wir jetzt der Reihe nach!




Schön grün ist es draußen, aber wen wundert's - es regnet Bindfäden. Ob das Wetter besser wird? Irgendjemand hat zu Schnick gesagt, der Oktober sei der schönste Monat, um in Südtirol Urlaub zu machen. Das sieht aber gar nicht so aus... aber... na gut, hier ist noch Allgäu und noch lange kein Südtirol.


Das ist also Innsbruck! Dies ist der Blick vom Hotelzimmer aus auf die Altstadt. Schnick und Schnack packen ratz-fatz Koffer aus und gehen gleich mal rüber. Das Hotel können sie übrigens wärmstens weiter empfehlen, die Zimmer sind total hübsch und gemütlich, und dann noch dieser Ausblick, oder?


Die Österreicher sind für ihren Kaffee berühmt, und die Schnick freut sich, endlich mal wieder einen echten Kaffee Melange zu kriegen! Damit der nicht so allein auf dem Tablett stehen muss, bestellt sie noch eine winzig kleine Apfelschnecke dazu.


Grüße aus Innsbruck von Schnick und Schnack! Am Abend setzen sich die beiden in eins der vielen Restaurants, und was ihnen dort serviert wird, verschlägt ihnen die Sprache! Du weißt ja bestimmt schon, dass die Schnick und der Schnack sich so gerne gegenseitig beim Kochen übertrumpfen und wirklich gut kochen können. In diesem Restaurant, von dem sie zerknirscht zugeben müssen, den Namen vergessen zu haben, gab es nicht einfach nur "was zu essen", sondern das waren richtige Gaumenfreuden.


"Hey, Schnack, schau mal da - ist das nicht witzig?", ruft die Schnick. "Da sind unsere beiden Vornamen in einem einzigen Wort unter gebracht." - Tatsächlich, dieser Laden heißt so, wie Schnick und Schnack im Alltag auch heißen. Was es da zu kaufen gibt? Ich glaube, da hat keiner der beiden drauf geachtet.


So, jetzt kommen wir aber zu den Dingen, die die aufmerksame Beifahrerin, Frau Schnick, während der Fahrt bemerkt hat. Diese Brücke kennen viele Leute, das ist die Brenner-Autobahn. Man muss schon ganz genau hin schauen, und man braucht, zugegeben, fast Adleraugen, um zu sehen, was da los ist.


Na, dann komm doch ein bisschen näher... na los, noch näher...


Na, NOCH näher! Und jetzt schau ganz genau hin: Da springen die Leute direkt von der Autobahnbrücke runter! Na, aber nicht nur so, sondern vorher lassen die sich ein dickes Gummiband umbinden, und dann springen sie. Die meisten schreien ganz laut dabei, und die Schnick hätte auch fast ein bisschen geschrien bei diesem Anblick. Schnack hat nichs gesagt, aber die Schnick schwört, dass er Gänsehaut hatte.


Uuuhuuuuu... das ist schon komisch, was manche Leute für Hobbys haben. Schnick und Schnack steigen ins Auto und fahren weiter. Sie verlassen Tirol und kommen nach Südtirol, das ja zu Italien gehört, aber das merkt man gar nicht gleich, weil da alles so unitalienisch ist... lediglich die Tatsache, dass alle Dinge dort auch italienische Namen haben, lässt einen doch irgendwie dran zweifeln, dass man in Österreich ist.

Also kommen die zwei jetzt in Sterzing an, das auf italienisch Vipiteno heißt. Und da hat man doch tatsächlich einen roten Teppich für Schnick und Schnack ausgerollt! So nett sind die zwei ja noch gar nirgends begrüßt worden. 

Sehr sympathisch, dieses Sterzing! Ein kleiner Bummel durch die Fußgängerzone, und die beiden finden, dass dies ein wirklich hübscher Ort ist. Auch bei schlechtem Wetter. "Es gibt kein schlechtes Wetter...", fängt der Schnack an. Die Schnick grinst: "Schon gar nicht, wenn wir zwei reisen!"


Ob das wirklich stimmt...? Naja, Sonne im Herzen zu haben, ist sowieso viel sicherer, als drauf zu warten, dass sie endlich mal hinter den dicken grauen Wolken hervor kommt. In der kommenden Woche werden Schnick und Schnack noch viele graue Wolken sehen, aber das können sie heute noch nicht wissen. Für die Schnick wird die kommende Zeit sogar ziemlich grau werden, aber das ist eine andere Geschichte und soll ein anderes Mal erzählt werden.

9. November 2010

Äpfel aus Südtirol

Die Schnick und der Schnack, die waren neulich mal woanders. Da, wo sie noch nie vorher waren: In Südtirol.

Nun sind ja die beiden nicht gerade das, was man eingefleischte Wandervögel nennen würde. Also, Südtirol wird wohl nicht zum Lieblingsreiseland der beiden. Nicht dass es dort nicht landschaftlich sehr schön wäre... aber... immer nur bergauf und bergab, das ist nichts für Schnick und nichts für Schnack. Aber Fotos haben sie gemacht, ganz viele, und ein paar davon kannst du gleich sehen.

Toll war es in Bozen: Da haben sie was ganz Neues kennen gelernt, nämlich den Hugo. Überall wurde für den Hugo Werbung gemacht, überall stand sein Name, und nach vielem Sich-Wundern, was denn dieser Hugo ist, hat die Schnick einfach mal gefragt. Also. Das ist Hugo:




Ein total leckerer Cocktail, der mit Holundersirup, Prosecco und Minzblättern gemacht ist. Mmmmmh!

Eine Wanderung haben die zwei dann doch gemacht, und zwar sind sie den Schenner Waalweg entlang gelaufen. Da ging es (wen wundert's) über Stock und Stein, tief runter und hoch hinauf, und das Wetter war an dem Tag auch gut!











Und da sind sie endlich, die Äpfel. Hier in Südtirol wachsen diese saftigen Früchte überall, Schnick und Schnack sind ziemlich von den Socken! Aber nicht nur Äpfel wachsen hier, sondern es gibt auch jede Menge Edelkastanien, die man im Winter auf Weihnachtsmärkten so herrlich geröstet als "Maroni" bekommt.



Was genau versteht man unter "biergerechten Gerichten"? Es gibt sie hier jedenfalls bis 19 Uhr. Das ist ja schon mal was :o)






Pfifferlinge, die hier "Finferli" genannt werden. Knoblauchknollen, die mit Chilischoten verziert sind, und Kürbisse. Lauter herbstliche Früchte.



Schnick und Schnack haben übrigens beschlossen, im nächsten Urlaub woanders hin zu fahren. So viele Touristen und Wanderer auf einem Haufen, das ist nix, nee nee. Jetzt gibt es sowieso mal ne Weile keinen Urlaub mehr. Das heißt aber nicht, dass sie jetzt zu Hause sitzen bleiben - ganz bestimmt packen sie bald schon wieder die Koffer, um in der Vorweihnachtszeit einen hübschen kleinen Wochenendausflug zu machen. 

Bis dahin lassen wir sie noch ein bisschen arbeiten, damit es ihnen nicht zu wohl wird :o)